Nochmal Hand aufs Herz: Verstehen muss man die individuelle Freizeitgestaltung anderer nicht – sie jedoch anzuerkennen,
ist eine Frage des Respekts. Dafür steht FREIZEIT-FREIHEIT.
Wichtig ist wie bei so vielem eine sachliche Diskussion – und Aufklärung.
Werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des legalen Glücksspiels.
Bist du bereit? Dann scrolle jetzt weiter nach unten.
Und jetzt?
Virtuelle Spielerschutz-Tour oder externer Faktencheck?

Illegaler Markt
Das legale Glücksspielangebot wurde in den vergangenen Jahren zunehmend begrenzt. Der legale Glücksspielmarkt wird von Millionen Spielern nicht mehr als attraktiv wahrgenommen.
Experten prognostizieren: In diesem Jahr steigt der Anteil des illegalen Schwarzmarktes auf mindestens 45 Prozent – bis zu 62 Prozent sind denkbar. Tendenz ist seit 2014 steigend.
Aktuelle Zahlen belegen: Das Problem verschärft sich weiter. Aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2024 geht hervor, dass sich Delikte im Bereich des unerlaubten Glücksspiels im Vergleich zu 2020 bundesweit verneunfacht haben – ein Plus von 820 Prozent.
Die größte Herausforderung ist das explosionsartige Wachstum illegaler Glücksspielangebote – für die legalen Anbieter genauso wie für die Gesellschaft. Denn Spieler- und Jugendschutz findet bei illegalen Angeboten nicht statt. Fünfstellige Monatsumsätze sind hier keine Seltenheit – vorbei am Fiskus.
Unsere Einblicke
Der Glücksspielstaatsvertrag gibt staatlich konzessionierten Anbietern in Paragraph 1 einen klaren Auftrag: Sie sollen das Spielbedürfnis von Millionen Menschen in legale, sichere Bahnen lenken – weg vom illegalen Markt.
Dieses Kanalisierungsziel droht aktuell zu scheitern. Experten aus Branche, Wissenschaft und Spielerschaft diskutieren eine Vielzahl von Facetten, die für ein nachfragegerechtes Angebot der Zukunft relevant sein können.
Wir geben Einblicke:
... endlich die Interessen, Wünsche und Bedürfnisse von Millionen Freizeitspielern im Fokus stünden?
Fakt ist: Über 98 Prozent der Spielerinnen und Spieler in Deutschland nutzt Glücksspielangebote mit Freude als Teil ihrer selbstbestimmten FREIZEIT-FREIHEIT.
Das belegen aktuelle Forsa-Daten.
Diese Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten – wie in anderen Konsumbereichen auch – technische Innovationen, erstklassigen Service und ein Erlebnis ganz nach ihren Wünschen.
Gleichzeitig sehen wir aber auch: Dem tatsächlichen Spielspaß und einem nachfragegerechten Angebot stehen aktuell nicht die Anbieter im Wege.
Daher diskutieren wir schon heute: Wie sehen die Spielorte und -angebote der Zukunft aus?
Lust zu reden? Wir freuen uns auf den konstruktiven Austausch.
Eine E-Mail genügt: freizeitfreiheit@loewen.de
Quelle Forsa-Daten:
forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH, Erhebung Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht, Juli 2024; Klassifizierung nach South Oaks Gambling Screen (SOGS) nur Glücksspielende - Zeitvergleich 2009 bis 2024; Vollständige Studiendaten hier zur Ansicht.



